































Wir akzeptieren Kreditkarten!
Für
die Übetragung Ihrer persönlichen Daten,
verwenden wir die SSL (Secure Socket
Layer) Sicherheitstechnologie.
|
|
Indianische
Astrologie
Bei
uns: Individuelle, persönliche astrologische
Geschenke, Geburtstagsgeschenke, Studienanfangsgeschenke |
"Die
Weisheit der Winde"
Die Indianer denken mit dem
Herzen, ihr Bestreben ist es, im Einklang
mit der Natur zu leben. Ihr astrologischer Tierkreis wird auch Erd-
oder Medizinrad genannt,
wobei Medizin nicht Arznei bedeutet, sondern all das, was den Menschen
heil und vollkommen macht, Gegenstände aber auch Ideen, Visionen, Träume und Taten.
Jedes Tiertotem (Totem =
Zeichen)
symbolisiert eine bestimmte
Entwicklungsstufe im
Kreislauf der Natur.
Im
Indianischen Horoskop stellt man sich
das Jahr als einen Kreis vor,
der in 12 Monde unterteilt ist. Der Tag der Geburt ist der Eintritt in
den Kreis - in einen bestimmten Mond. Außer einem Mond werden
einem noch andere Elemente der Natur zugeordnet: Tier, Pflanze,
Mineral, Farbe. Die Zuordnung zu Tieren ist dabei am wichtigsten.
Im Gegensatz zu anderen
Horoskopen gehen die Indianer jedoch weniger
von einem durch die Geburt vorbestimmten Schicksal aus. Sie glauben,
dass sich alles permanent verändert und sich vervollkommnet. Dies
zeigt sich in der Vorstellung, dass der Mensch den Kreis der zwölf
Monde permanent durchwandert und so ständig wechselnden
Einflüssen ausgesetzt ist.
Die in zahlreiche Stämme und Kulturen verzweigten Ureinwohner
Amerikas, die Indianer, hatten bei allen Unterschieden bezogen auf ihre
Geschichte, ihren Lebensraum, die Bedingungen ihrer Existenz, ihren
materiellen Kulturbesitz, ihre soziale Umwelt und ihre religiösen
Vorstellungen doch eine anhand zahlreicher Beispiele hervortretende und
nachweisbare Gemeinsamkeit.
Vielen sehr alten, gleichwohl aber zuverlässigen
Überlieferungen können wir entnehmen, dass die Indianer den
einzelnen Menschen nicht losgelöst und getrennt von seiner
natürlichen Umgebung gesehen haben. Nach ihrer Anschauung, die
auch in der Gegenwart nichts von ihrer Gültigkeit und ihrem
Erkenntniswert verloren hat, bildet jeder Mensch vielmehr eine enge und
unauflösliche Einheit mit der ihn umgebenden Natur.
Das wahre Ich eines Menschen -
seine tatsächlichen Kräfte und
Möglichkeiten, seine Charaktereigenschaften, seine
Fähigkeiten und nicht zuletzt seine Verantwortung - kann nach
indianischer Auffassung nur unter der grundlegenden Voraussetzung
enthüllt und offengelegt werden, dass wir den übergeordneten
Zusammenhang zwischen dem menschlichen Wesen und der Natur erkennen.
Dementsprechend
ordnet die indianische
Astrologie den einzelnen
Personen bestimmte Tiere (Schneegans, Otter, Puma, Habicht, Biber,
Hirsch, Specht, Stör, Braunbär, Rabe, Schlange, Wapiti),
bestimmte Pflanzen (Birke, Zitterpappel, Wegerich, Löwenzahn,
Camasspflanze, Schafgarbe, Heckenrose, Himbeere, Veilchen,
Königskerze, Distel, Schwarzfichte) und bestimmte Mineralien
(Quarz, Silber, Türkis, Feueropal, Chrysokoll, Moosachat, Karneol,
Eisen, Amethyst, Jaspis, Kupfer, Obsidian) zu.
Die ganzheitliche und
allumfassende Betrachtungsweise des indianischen
Horoskops geht aber noch einen bedeutenden Schritt weiter: Sie bezieht
nämlich darüber hinaus auch die vier Himmelsrichtungen und
die vier Elemente (Erde, Wasser, Luft, Feuer) in die Analyse ein.
Um die indianische Denkweise besser verstehen und um ihre
prägenden Vorstellungen grundsätzlich einordnen zu
können, müssen wir uns über eines im klaren sein: Die
gesamte menschliche Existenz bewegt sich nach Auffassung der Indianer
im Rahmen eines Kreislaufs, der von der Geburt über den Tod bis
zur Wiedergeburt reicht.
Dieser Kreis, der ihre Sicht der Dinge wesentlich bestimmte, hatte auch
im alltäglichen Leben der Ureinwohner Amerikas eine sehr
große Bedeutung, die sich anhand zahlreicher Beispiele nachweisen
lässt: In vielen verschiedenen Riten, Bräuchen und Zeremonien
spielte der magische Kreis ebenso eine herausragende Rolle wie bei
Zusammenkünften, Beratungen und Festen. Darüber hinaus haben
unterschiedliche Indianerstämme ihre Unterkünfte oftmals in
der Form eines Kreises angelegt.
Nach indianischer Anschauung
entscheidet das Datum der Geburt eines
Menschen über den genauen Punkt, an dem das betreffende Individuum
den Kreis betritt. Die entsprechende Phase kann zu einem der zwölf
Monde in direkte Beziehung gesetzt werden - die Bandbreite reicht vom
Mond der Erderneuerung bis zum Mond des langen Schnees.
Der indianischen Astrologie sind in diesem Zusammenhang
Beschränkungen, Grenzen und Stillstand fremd. Sie geht vielmehr
grundsätzlich davon aus, dass jeder Mensch in seinem Leben die
Möglichkeit hat, seinen Horizont kontinuierlich zu erweitern und
durch neue Erkenntnisse und Einsichten in höhere Ebenen des
Bewusstseins vorzudringen. Auf den beschriebenen Kreislauf bezogen,
heißt das: An einem bestimmten Punkt, der Geburt, betritt jedes
menschliche Lebewesen diesen Kreis. Dies ist aber wohlgemerkt nur der
persönliche Ausgangspunkt des Menschen, denn nun ist ihm die
großartige Gelegenheit gegeben, sich innerhalb dieses Kreises zu
bewegen, ihn gleichsam zu durchwandern.
Es wäre nach indianischer Auffassung
also völlig falsch, auf
der Ausgangsposition zu verharren, dies wäre gleichbedeutend mit
Starre, Inflexibilität und Unbeweglichkeit. Der Mensch hat statt
dessen die Aufgabe, während seines Lebens unterschiedliche Monde,
Tiere, Pflanzen, Mineralien und Elemente kennen zu lernen und zu
erforschen.
Nur wenn er auf diese Weise seiner wahren Bestimmung gerecht wird und
sein Wissen erweitert und vertieft, kann er im Einklang mit der Natur
und mit seinen natürlichen Begabungen ein erfülltes,
glückliches und zufriedenes Leben führen.
wird. Es geht hierbei um die Wirkung und den Eindruck,
den
man bei seinen Mitmenschen hinterlässt.
|
 |
|